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Herbstwanderung der Jagdgenossen Zell: Wetterfest, gut gelaunt und bestens versorgt

Von Annegret Hamel

Am Sonntag luden die Jagdgenossen Zell zu ihrer traditionellen Herbstwanderung ein. Pünktlich um 10 Uhr sollte es am Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Zell losgehen – doch der Himmel meinte es zunächst nicht allzu gut mit den Wanderern: Kurz vor dem Start setzte kräftiger Regen ein, und auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung machten immer wieder Schauer den Regenschirm zum treuen Begleiter.

Der Stimmung tat das unbeständige Wetter jedoch keinen Abbruch. Rund 60 bis 70 wetterfeste Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich zusammen, um die Gemeinschaft in frischer Luft zu genießen. Für alle, die den Weg etwas komfortabler zurücklegen wollten, stand zudem ein organisierter Pendelverkehr bereit.

Ein Höhepunkt bildete der feierliche Gottesdienst, der von Diakonin Susanne Svoboda gehalten wurde. Musikalisch feierlich umrahmt wurde die Andacht durch den Posaunenchor Angenrod unter der Leitung von Harald Schneider. Angesichts der durchwachsenen Wetterlage erwies sich eine Entscheidung im Vorfeld als Glücksgriff: Die Verlegung des Gottesdienstes sowie des gemütlichen Ausklangs in die trockene und geschützte Maschinenhalle des Jagdgenossenschaftsvorsitzenden Johannes Hamel.

Dort war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Neben Brat- und Currywurst gab es kühle Getränke, Kaffee, Kuchen und selbstgemachte Marmelade in reichlicher Auswahl. In geselliger Runde, unterstützt vom Grundsatz „Essen und Getränke gegen Spende“, entwickelte sich eine schöne Atmosphäre mit guten Gesprächen – ein rundum gelungener Herbsttag für die Jagdgenossen!

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