Jüdische Gemeinde löst sich auf
Die noch in Romrod wohnenden Juden spüren die politischen Veränderungen und wandern aus oder ziehen in größere Städte. Die Synagoge, den Romrödern besser als „Judenschule“ bekannt, wird 1935 – nach Auflösung der jüdischen Gemeinde – an einen Privatmann verkauft.