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Blumen und Blüten als „Spiegel der Schöpfung“ am Seniorennachmittag

Von Horst Blaschko

Am Seniorennachmittag des Seniorenbeirats Romrod in der letzten Woche im Bürgerhaus Romrod stand das Thema Blumen und Blüten im heimischen Garten auf dem Programm. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Franz Preuß, konnte in liebevoll dekorierter Umgebung rund 30 Gäste zu Kaffee und Kuchen begrüßen.

Die Romröderin Margot Eisenbach stellte in einem reich bebilderten Vortrag ihre in vielen Jahren liebevoll gepflegte Pflanzenvielfalt vor. Zur Einführung erzählte sie, wie sie und ihr Mann Anfang der 1960er Jahre aus Strebendorf nach Romrod zogen, um ein Haus zu bauen und welche Schwierigkeiten gemeistert werden mußten, bis die Grundlage für den dabei angelegten Garten geschaffen war. Zur Überleitung in den Bildervortrag wurde gemeinsam das Hessenlied gesungen.

Danach zeigte sie die Vielfalt der Pflanzen, Blumen und Kräuter in imposanten Nahaufnahmen.  Ob herrliche blaue und weiße Clematis, der volle blaue Rittersporn, die Karamelrose, die weißblühende Exochorda oder die Pechnelke mit ihren charakteristischen violett-rosa Blütenblättern – die vorgestellten Pflanzen vermittelten einen unvergesslichen Eindruck von der Vielfalt und den Spielarten der Natur und der Schöpfung. Ganz besonders wird dies an den hier gezeigten Aufnahmen zweier recht alltäglich scheinender Pflanzen deutlich, dem Stiefmütterchen und der Mohnblume.

Der Vortrag der Gartenliebhaberin endete mit dem von ihr selbst verfassten Gedicht „Ein Herz im Schnee“. Horst Blaschko bedankte sich für den Seniorenbeirat bei Margot Eisenbach für die gelungene Darbietung und wünschte allen noch ein gemütliches Beisammensein.

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