Trend-Ergebnis: Wahl zur Stadtverordnetenversammlung – 69 Prozent der Stimmzettel noch nicht ausgewertet
Romrod hat gewählt – und Romrod zählt noch aus. Infolge der gestrigen Kommunalwahl, in deren Rahmen Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiräte gewählt wurden, wurden gestern Abend die ersten Stimmen ausgezählt – aber noch nicht alle. Deshalb gibt es noch kein finales Ergebnis, sondern nur ein Trend-Ergebnis.
Das heißt konkret: Am gestrigen Sonntagabend wurden nur die Wahlzettel ausgewertet, die eine ganze Liste/Partei mit nur einem Kreuz gewählt haben. Alle Stimmzettel, auf denen kumuliert und panaschiert wurde, werden erst heute ausgezählt. Auch die Ortsbeiratswahlen werden erst heute ausgezählt; unter Umständen möglicherweise auch erst am morgigen Dienstag.
In Zahlen:
- In Romrod durften dieses Jahr 2.231 Personen an der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung teilnehmen.
- 1.447 Wählerinnen und Wähler gaben ihre Stimme ab – das entspricht einer Wahlbeteiligung von 64,9 Prozent (2021 waren es nur 55,4 Prozent).
- Davon sind bislang 386 Stimmzettel (mit Listenkreuz, inkl. Briefwahl) ausgewertet – also nur 26,7 Prozent aller Stimmen.
- 993 Stimmzettel mit individueller Stimmenverteilung sind noch nicht ausgewertet – das sind 68,6 Prozent.
Basierend auf diesen Daten zeigt sich dieses Trend-Ergebnis:
- Die Liste CDU/FWG erhielt 60,4 Prozent der Stimmen (plus 2,4 Prozent vs. 2021)
- Die Liste SPD erhielt 39,6 Prozent der Stimmen (minus 2,4 Prozent vs. 2021)
Die Stadtteile im einzelnen haben wie folgt gewählt (Briefwahl ist ein eigenständiger Wahlbezirk und wird nicht den Ortsteilen zugerechnet):
