Stadt Romrod Vogelsbergkreis

    Mehrgenerationenhaus Romrod

    Das MGH Romrod gehört zu den Einrichtungen, die über alle Förderperioden hinweg vom Bundesministerium unterstützt wurden. Für das Jahr 2021 ist seitens des Bundesministe­riums eine Fortsetzung des Programmes mit veränderten Schwerpunkten geplant. Mittler­weile haben sich unter dem Dach des Mehrgenerationenhauses dank dieser Förderung viele wertvolle Projekte entwickelt: Ferienbetreuungen in Kindergarten und Schule, Erinnerungs­werkstatt, Spielnachmittage, AK „Wohnen im Alter“, die Nachbarschaftshilfe Romrod, das Tagesmütternetzwerk „Wunderland“ u.v.m. Für die Sozialarbeit im MGH wurden von 2008-2011 insgesamt 160 Tsd. Euro Fördermittel akquiriert. Seit dem Jahr 2012 sind es jährlich 30 Tsd. Euro, also insgesamt 240 Tsd. Euro bei einem städtischen Eigenanteil von 80 Tsd. Euro. Seit 2019 sind die jährlichen Zuwendungen auf 40 Tsd. € angehoben worden. Träger des Mehrgenerationenhauses ist die Stadt Romrod.

    Ab 2020 wird das MGH zusätzlich als Vernetzungszentrum für das Projekt LuWiA (Leben und Wohnen im Alter) fungieren. Dies wird der Grundstein für die neue Begegnungsstätte im Haus werden. Ziel ist ein enges und fruchtbares Miteinander zwischen den Vereinen, Initiati­ven und ehrenamtlich tätigen Menschen in Romrod im Seniorenprojekt Haus Schlossblick. Das Thema „Leben und Wohnen im Alter“ hat mit dem Haus Schlossblick einen Vernetzungs­schwerpunkt gewonnen, von dem eine wichtige Impulswirkung für Menschen jeden Alters zu erwarten ist: die sorgende Gemeinde als neue Qualität des Zusammenlebens im Ort.

    Falls Informationsbedarf oder Interesse an der Mitarbeit im MGH oder einer der Arbeitsgruppen besteht, freut sich die neue Koordinatorin Clara-Marie Pott über Ihre Nachricht unter: 0175/4448176 oder E-Mail team-mgh@romrod.de.

     

     

    Veranstaltungen und Mittagstisch