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Stadt Romrod Vogelsbergkreis

LuWiA - Entwicklung des Projektes, Zeller Str. 3, Romrod

 

Grundlage: Beschlussfassungen in der Stadtverordnetenversammlung gem. der Drucksachennr.:

  • 15/2012 Konzept

  • 10/2014 Planung, Kosten, Finanzierung

  • 03/2015 Bau

  • 04/2015 Vermietung

  • 04/2016 Umplanung

  • 05/2016 Kostenstruktur nach Umplanung

  • 02/2019 Entwicklung des Mietverhältnisses

Vorteile der Umplanung:

  • Einfachere Gebäudeklasse

  • Geringere Auflagen, da nur Neubau anstatt Anbau an bestehendes Denkmal

  • Schönere Aufenthaltsräume für die Bewohner

  • Bessere Aufteilung für den Betreiber

  • Mehr Bewohnerzimmer: statt 47 Plätzen nun 54 Plätze

Entwicklung während Ausschreibung, Vergabe und Bau des Hauses:

  • 1. Baugenehmigung: Planung 47 Zimmer als Anbau an das denkmalgeschützte Altgebäude
  • Umplanung und Kostenberechung der Planer
                                  Juli 2016                    5,928 Mio. €

  • 2. Baugenehmigung nach Umplanung im Januar 2017: 54 Zimmer Neubau

  • Baubeginn Februar 2017, Grundsteinlegung Mai 2017

  • Kostenverfolgung nach ersten Vergaben

Dezember 2017       6,366 Mio. €

  • Kostenverfolgung nach weiteren Vergaben inkl. Nachträgen

November 2018       6,576 Mio. €

  • Fertigstellung und geplante Übergabe April 2019

  • Neuordnung des Mietverhältnisses DS 02-2019

  • Kündigung des bestehenden Mietvertrags durch die SozioVita gGmbH

Dezember 2018

 

Die Stadt Romrod

  • ist im Projekt Eigentümer, Bauherr und Vermieter

  • erhält Fördermittel für die Investition als Modellprojekt des Hessischen Sozialministeriums: 1.695 Mio. € Zuschuss, 1,58 Mio. € zinsloses Darlehen für die o.g. Senioreneinrichtung am Standort Zeller Str. 3.

  • hat eine Eigenbeteiligung in Höhe der Differenz zwischen Baukosten und Zuschuss. Die Eigenbe-teiligung ist durch vorhandene Geldmittel aus der Rücklage gedeckt. Sie werden während der Bauphase eingesetzt und durch die Mietzahlung innerhalb von 30 Jahren inkl. Zinsen zurückgeführt.

  • vermietet das Haus für 30 Jahre und erhält dafür eine monatliche Miete vom Betreiber: diese deckt die Tilgung des Landesdarlehens sowie die Rückführung des eingesetzten Kapitals der Stadt Romrod. Die Miete deckt zusätzlich die erforderlichen Rücklagen für die Instandhaltung von Dach und Fassade, welche im Laufe von 30 Jahren anfallen werden.